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Route 5 Pollença,
Santa Margalida, Artà, Capdepera
Molí de Vent und Llenaire Die Küstenregion
Pollenças war in der Prähistorie stark bevölkert.
Es existieren hier zahlreiche Talayots; die am stärksten
besuchten sind die quadratischen Talayots in Molí des
Vent (an der Landstrasse nach Pollença, auf der Höhe
von l'Albufereta) und Llenaire (wenn man den Hafen in Richtung
der Urbanisation gleichen Namens verlässt gelegen)
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*Necrópolis de Son Real Am östlichen
Rand von Can Picafort, am Strand von Son Bauló,
etwa 2 Minuten an der Küste entlang, liegt die
Totenstadt von Son Real: eine Anlage die in den sechziger
Jahren ausgegraben wurde und aus einer Reihe von Grabstätten
besteht, die in Miniatur die Formen der talayotischen
Monumente reproduzieren - kreisförmige, quadratische
und schiffsförmige Talayots. Direkt daneben befindet
sich S'Illot des Porros, ein Eiland, das zu dieser
Zeit mit dem Land verbunden war und auf dem in drei
enormen in den Fels geschlagenen Kammern die Toten
bestattet wurden.
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In der Totenstadt von Son Real befinden sich eine Anzahl von Gräbern,
die in Miniatur die Form talayotischer Monumente reproduzieren
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Sa Cova de sa Nineta Neben der Abzweigung nach Son
Serra de Marina, in Richtung Artà, liegt der Talayot,
der Sa Cova de Sa Nineta genannt wird. Er ist ein weiteres
Beispiel für diese Bauwerke, mit bearbeiteten Quadesteinen
und einem gut erhaltenen Portal. Daneben sieht man verschiedene,
angefügte Mauern und Räume. Bei Strassenarbeiten
wurde eine hier befindliche Kultstätte zerstört.
Der Talayot von Son Serra de Marina ist in dieser stark touristischen
Region deutlich sichtbar.
Sa Canova de Morell Auf der Landstrasse in Richtung
Colònia de Sant Pere, am Kilometer 1,3, sehen wir
linkerhand ein Portal zu einem Feld, auf dem sich diese prähistorische
Anlage befindet. Der quadratische Talayot ist deutlich zu
sehen und folgt man der rechtwinklig zur Strasse verlaufenden
Mauer und biegt dann rechts ab, erreicht man den majestätischsten
Talayot Mallorkas. Es handelt sich um Sa Clova des Xot, einen
grossen, kreisförmigen Bau mit Steinen von mehr als
2 Metern Grösse.In seinem Inneren sieht man eine grosse
polylithische Säule. Ursprünglich befand er sich
im Inneren einer Siedlung, deren Reste noch zwischen den Ölbäumen
zu sehen sind.
*Siedlung von Ses Païsses Auf der Landstrasse
in Richtung Capdepera ausgeschildert und leicht zu erreichen.
Diese typische talayotische Anlage ist sehenswert und bewahrt
ein gut erhaltenes Mauerwerk, das durch sein trilithisches
Portal auffällt und ein Meisterwerk unter den Talayotischen
Bauwerken darstellt. Die Anlage ist von der Gemeinde Artà für
Besucher hergerichtet worden.
*Claper des Gegant. In der Nähe des Golfplatzes
Canyamel, in Capedepera, befindet sich ein schönes Beispiel
einer talayotischen Siedlung. Die Mauerumfassung, ein Talayot
und eine Anzahl von Räumen, im östlichen Teil der
Siedlung und südlich des Talayots, sind erhalten geblieben.
Der Talayot wurde am Ende des letzten Jahrhunderts, von dem
französischen Experten der Prähistorie Emile Cartailhac,
eingehend studiert. In diesem Talayot kann man eine charakteristische
Eigenschaft dieser Bauwerke beobachten: die Dicke der Mauern
und die existierende Differenz zwischen dem Volumen des Gebäudes
und der räumlichen Kapazität seines Inneren. Es
besitzt einen kreisförmigen Grundriss und in seinem
Inneren öffnet sich ein kleines Portal, das in einen
Korridor mündet, der wiederum zum äusseren Portal
führt.
*Talayots, die ausgeschildert und zu besichtigen sind
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