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Route 4 Lloseta, Inca,
Llubí, Costitx, Sencelles
Es Castellot des Fideïcomís. Folgt man
von Lloseta aus dem Weg von Almedrà, so sieht man
bei Erreichen der Kläranlage hinter dieser einen Hügel,
als Castellot des Fideïcomís bekannt, auf dem
sich eine von einer Mauer eingefasstes Platz befindet. Erhalten
geblieben sind der ovale Perimeter aus grossen Steinblöcken
und man kann auch noch drei Türen dieser Befestigung
erkennen.
Es Claper des Gegant. Wenn man auf der Landstrasse
nach Lloseta das Gut S'Estornell Nou links hinter sich lässt
und links in einen Weg einbiegt der zum Berg von S'Alcadena
hinaufführt, trifft man auf der Mitte des Wegs auf dieses
Monument. Es handelt sich um einen Talayot mit kreisförmigem
Umriss. Obwohl der Grundriss von den herabfallenden Steinen
verschüttet ist, bleibt die Fassade doch bemerkenswert.
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*Conjunto des Racons. Ausserhalb Llubís,
an der Landstrasse nach Sineu, liegt diese Anlage.
Rechts von der Landstrasse steht ein kreisförmiger,
recht gut erhaltener Talayot, mit einem Portal und
einer Höhe von 5 m. Auf der anderen Seite steht
eine weitere kreisförmige Konstruktion, deren
Zustand jedoch wesentlich schlechter ist. Folgt man
der Landstrasse, trifft man rechterhand, in der Nähe
des Molí d'en Blanc auf eine weitere Gruppe
von Ruinen, aus denen nur eine solide Mauer hervorzuheben
ist, die zu einer Kultstätte gehört haben
könnte.
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Die Anlage von Racons: ein kreisförmiger Talayot und eine Mauer,
die zu einer Kultstätte gehören könnte
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Kultstätte von Pleta de Son Corró. Am
Ortsausgang von Costitx in Richtung Sencelles ist ganz deutlich
die Kultstätte von Pleta de son Corró zu sehen.
Dieses Bauwerk ist berühmt, denn in ihm fand man, im
Jahr 1894, die berühmten bronzenen Stierköpfe von
Costitx, einem Meisterwerk der mallorkinischen Kunst der
Talayotik. Die Stierköpfe wurden von Ihrem Eigentümer
zum Kauf angeboten und die Societat Arqueológica Lul·liana
war nicht in der Lage den geforderten Preis aufzubringen.
Um ihren Verkauf ins Ausland zu vermeiden, organisierte man
ihren Ankauf durch das Museu Arqueológico Nacional,
in dem sie sich gegenwärtig befinden. Die Kultstätte
wurde 1995 erneut ausgegraben und rekonstruiert und man fand
zwei Statuen: einen talayotischen Kriegsgott und eine römische
Gottheit.

Der grosse Talayot mit kreisförmigem Grundriss von Son Fred
ist auf den Besuch Interessierter vorbereitet. |
*Talaiot de Son Fred Am Ortseingang von Sencelles
der Talaiot von Son Fred. Es handelt sich um ein Bauwerk
grosser Dimensionen, mit kreisförmigem Grundriss
und einen der wenigen Fälle eines solchen Monuments,
das auch auf Besucher vorbereitet ist.
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Cascanar Verlässt man Sencelles auf der Landstrasse
nach Sineu gelangt zum kleinen Dorf Cascanar. Wenige Meter
von seinen Häusern entfernt befinden sich zwei Talaiots
von quadratischem Grundriss. Einer von ihnen bewahrt noch
sein gut erhaltenes Portal und ist interessant für den
Vergleich zwischen kreisförmigen und quadratischen Talayots.
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